Search
- All Sections
- content: Community (1)
- content: Highlights (1)
- content: Service (2)
- content: Themen (7)
|
Nach aktuellen Studien lesen über 80% aller Online-Käufer - je nach Nationalität - zur Unterstützung ihrer Entscheidung Bewertungen anderer Konsumenten. In der Nielsen-Studie vom Sommer 2009 können Sie Einzelheiten nachlesen. Solche Bewertungen lassen sich heute zu nahezu allen Produkten und Dienstleistungen im Internet finden. Sie haben eine hohe Relevanz für die Unternehmen und führen immer häufiger zu Konsequenzen im Umgang der Verantwortlichen mit den Verbrauchern. Das Thema wurde bei einem Workshop beim 36. Münchener Marketing-Symposiums am 9. Juli 2010 genauer beleuchtet. Eine Fluggesellschaft zerstört Gitarren Die neue Macht der Kunden bekommen Unternehmen durch Web 2.0 sehr deutlich zu spüren, wenn sie sich dem Kunden gegenüber nicht fair verhalten, wie dieses Beispiel zeigt: Aus aktuellem Anlass habe ich mich im Internet umgesehen, was ich über fairen Journalismus finden kann. Hintergrund ist ein Reisebericht, der letzte Woche in einem renommierten Online-Nachrichtenmagazin über Auroville publiziert wurde. Der Autor hat sich einige Stunden dort aufgehalten und sich erlaubt, darüber einen Reisebericht zu verfassen. Offenbar fehlen ihm wichtige Fakten und Wissen. Jedenfalls stellt er merkwürdige Mutmaßungen an, wodurch ein verzerrtes Bild der Idee und Ausrichtung von Auroville entstanden ist. Gerade über ein solches von der UNESCO gefördertes Projekt sollte man sich im Vorfeld ausreichend informieren und auch Zeit für Vorort-Recherche nehmen, wenn man darüber eine Veröffentlichung plant. Die Menschen und Organisationen, die sich dort engagieren, forschen und arbeiten, haben Respekt verdient und dürfen nicht auf einen Touristen-Ausflug reduziert werden. Eine seriöse Berichterstattung sieht anders aus. Auf der Webseite des Deutschen Presserates kann man nachlesen, Für Euch gelesen Hat Facebook seine Fans hauptsächlich bei Privatnutzern oder kann ich die Netzwerk-Plattform im Marketing für meine Firma oder meine Kunden ebenfalls erfolgreich einsetzen? Die Autoren Felix und Klaus Holzapfel bleiben die Antwort nicht schuldig und beleuchten eindrucksvoll verschiedene Erfolgsstories kleiner und großer, teils weltweit bekannter Firmen. Zunächst aber erklären sie das Prinzip des Social Web und von Facebook im Besonderen, bevor sie den Leser mit der „Gebrauchsanweisung“ und den Möglichkeiten in Facebook bekannt machen. Das Buch ist für mich ein idealer Leitfaden für Einsteiger, Unternehmen und Marketingverantwortliche, die Facebook in ihre Marketingstrategie integrieren wollen. Tipp für Unternehmer: Das Geheimnis um Work-Life Balance Work-Life Balance ist nicht länger nur ein Thema für Personalabteilungen. Nein, es ist mittlerweile zum Wettbewerbsvorteil für Unternehmen geworden. Einer Studie des Human Resources and Skills Development Canada (HRSDC) zufolge ist klar zu erkennen, dass Work-Life Balance zu geringerem Arbeitsausfall und zu höherer Produktivität Beatrice Brenner berichtet vom Online Marketing Tag 2010 in Frankfurt Auf dem Online Marketing Tag 2010 in Frankfurt wurde deutlich, welcher Stellenwert das Internet für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens mittlerweile hat. Waren es beim ersten Online-Marketing-Tag noch 120 Gäste, so war beim sechsten Mal am 22.6.2010 der größte Saal der IHK Frankfurt prall gefüllt mit 450 Teilnehmern. Die Themen reichten von der Ideenfindung über Social-Media-Strategien für Klein- und Mittelstandsbetriebe bis zur Analyse der Google-Welt, die aktuell unser Online-Leben bestimmt. Offenbar kommt kein Unternehmer mehr am Online-Marketing vorbei. Doch wie Nicole Simon deutlich macht, entscheidet jeder selbst, wie und wo er sich beteiligt. Wichtig ist jedoch, dass sich der Unternehmer erst mal beraten lassen sollte. Und dabei erspart ihm der Profi viel eigene Recherche- und Lesearbeit. Halten wir uns vor Augen, dass das Internet für viele zum Lebensraum geworden ist. Jeder 10. Deutsche ist Facebook-Mitglied. Die Business-Plattform XING zählte im März 2010 über 9 Millionen Mitglieder, die das Netzwerk zum Austausch und für Geschäftsbeziehungen nutzen. Kommunikation gestern - heute – morgen. Zukunftsforscher Joachim Graf holt uns ohne Umschweife ins Bewusstsein, dass die kommende Wirtschaftsgeneration, die mit dem Internet aufgewachsen ist, sich ganz selbstverständlich daran orientiert – und zwar in allen Lebensbereichen. Abgesehen davon, dass sich bereits heute der Großteil der Käufer in realen Geschäften vor einer Kaufentscheidung im Internet schlau macht, möchten viele gleichzeitig wissen, wie die Community über den Verkäufer denkt bzw. welche Erfahrungen sie gemacht hat. Mundpropaganda hat schon immer funktioniert. Denken Sie nur daran, wenn
So gut wie jedes Unternehmen setzt IT-Geräte ein wie Computer, Monitore, Drucker, Telefone. Kaum jemand kennt aber dafür die Kosten. Die Studie des Borderstep-Instituts im Auftrag des BITKOM ermittelte in 2008 für die rund 2,2 Millionen installierten Server in Deutschland Stromkosten von rund 1,1 Milliarden EURO. Alleine die Server und zentrale IT-Systeme von kleinen Verwaltungen und Mittelständlern mit je bis zu 250 Mitarbeitern verbrauchten rund 3,6 Terrawattstunden. Das bedeutet Energiekosten von 400 Millionen EURO! Was also tun?
Geballte Finanztipps auf 240 Seiten finden Sie im neuen Finanztest Jahrbuch für 2010 der Stiftung Warentest. Mehr als 90 Tests befassen sich mit den Themen Geld, Recht, Versicherungen und Steuern. Ein paar Beispiele: Mein Name ist Beatrice Brenner, ich bin seit 2006 mit der MBS Marketingberatung selbstständig - nach vielen Jahren Berufserfahrung als Sekretärin, Vertriebsassistentin und zuletzt als Marketing Managerin in einem IT-Unternehmen. Dazwischen liegen etliche Weiterbildungs- und Qualifizierungmaßnahmen. Zu lernen gibt es ja immer etwas. Der Name sagt’s schon: Ich beschäftige mich mit Marketingberatung, unterstütze aber auch bei der Umsetzung von Marketing- und Vertriebsmaßnahmen. In erster Linie spreche ich Kleinunternehmen, Freiberufler, Handwerker und andere Selbständige an. Diese Zielgruppe wünscht sich vielfach eine Dienstleistung, die in überschaubarem Rahmen ablaufen kann. Meine Erfahrung ist, dass den Unternehmern oftmals gar nicht bewusst ist, wie sie mit kleinen Maßnahmen Großes bewirken können. Dazu zählen beispielsweise ihre Außendarstellung und vor allem ihre Website und Internetpräsenz sowie Empfehlungsmarketing aber auch Pressemitteilungen. Das hat mich bewogen, einen speziellen Marketing-Check zu entwickeln, der genau diese Punkte überprüft und den Kunden Handlungsalternativen zur Optimierung anbietet. Die Umsetzung können Sie dann teilweise selbst organisieren oder gemeinsam mit mir durchführen. Aber auch beim Aufbau neuer Unternehmen kann ich helfende Hand und Ideengeber sein und Firmen bei ihrem Markteintritt in vielen Bereichen begleiten, auch in Kooperation mit Partnern aus meinem bewährten Netzwerk. Im Januar 2010 habe ich die Akkreditierung zur Bildungsberaterin KII in Kooperation mit Lange-Erfolg erhalten und berate Unternehmen zu staatlichen Fördermöglichkeiten. Dies betrifft die berufliche Weiterbildung von Beschäftigten im Rahmen des Konjunkturpaketes II der Bundesregierung. Eine weitere Qualifizierung habe ich im Juni 2010 abgeschlossen: Kooperationsmanagerin. Dies ist ein neu geschaffenes Berufsbild, das in einem viermonatigen, berufsbegleitenden Lehrgang vermittelt wird. Dabei kommt es darauf an, sinnvolle und handlungsfähige Kooperationen zu entwickeln und sie erfolgreich zu managen. Ziel kann sein, entweder die ökonomische Leistungsfähigkeit einer strukturschwachen Region zu stärken oder Kleinunternehmen und Selbstständige in eine Wertschöpfungskette einzubinden und somit als Dienstleister und Lieferant für Auftraggeber attraktiver zu machen. Bei meinem Engagement für SmarterLife stehen für mich persönlich Kooperation mit Gleichgesinnten, Fairness, soziale Verantwortung, Ethik aber auch Verbesserung der Lebensqualität und der Beziehungen miteinander im Vordergrund. Ich hoffe, dass ich in dieser Community diese Werte verwirklichen kann und freue mich auf einen interessanten Austausch und spannende Themen, die die Mitglieder hier präsentieren. Allen einen schönen Tag Beatrice Brenner, 26.06.2010 Auroville - Studienreise in die Stadt der Zukunft im April 2010 Update vom 14.04.2010 Wo liegt Auroville? Auroville liegt 130 km südlich von Chennai (früher Madras) in der Nähe von Puducherry im Südosten Indiens am Indischen Ozean. Was ist das Besondere an Auroville? Auroville wurde 1968 als völkerverständigendes Stadt-Modell eingeweiht und wird seit seiner Gründung von der UNESCO unterstützt. Auroville kann auch als „Stadt der Zukunft“ bezeichnet werden. Das Lebensprinzip dort versteht sich als sozial, kulturell, erzieherisch, ökologisch und spirituell orientiertes Experiment, in dem Menschen aller Länder in Frieden und progressiver Harmonie leben können unabhängig irgendwelcher politischer Gesinnung und nationaler Herkunft. Dieser Vision sind schon viele gefolgt. Diese Menschen haben eine Reihe innovativer interkultureller, architektonischer, ökologischer, technologischer und sozialer Projekte und Prozesse initiiert und umgesetzt. Die Ausstrahlung ist nicht nur in der umliegenden Region spürbar, sondern auch in anderen Teile Indiens und sogar weltweit. OneNote ist ein elektronisches Notizbuch mit Anbindung an Outlook und Verknüpfungsmöglichkeiten zu weiteren Office-Produkten von Microsoft.
Bereits seit der Version 2003 ist OneNote im Microsoft-Office-Paket enthalten. Von den meisten Anwendern wird OneNote aber ignoriert. Dabei ist das Programm ein sehr hilfreiches Mittel, um Informationen unterschiedlichster Art zu sammeln, per Sprache aufzuzeichnen, zu strukturieren und bei Bedarf parat zu haben, danach zu suchen und mit anderen zu teilen. Der Einstieg in OneNote ist einfach und kann praktisch für alle Bereiche eingesetzt werden – ob privat oder im Beruf. Sie können es zunächst nutzen wie ein Notizbuch aus Papier und sich nach und nach folgende Anwendungsmöglichkeiten erschließen: Gezielter Zugriff auf Informationen (z.B. eigene Checklisten, Ablageplan, recherchierte Produktinformationen ) Schnelles Erfassen übersichtlicher Notizen und Ergänzung durch Tags oder Suchkürzel für die spätere Suche (z.B. Chronologische Notizen mit Dokumentation von Problemlösungen, Checklisten usw.) Spezielle Tools für das eigene Selbstmanagement (Wochenpläne, Aufgabenlisten, Ziel- und Aufgabenplanung, Checklisten )In unserem Shop finden Sie ein Praxishandbuch mit konkreten, einfachen Beispielen. Nach und nach wenden wir uns dann spezielleren Aufgabenstellungen zu. Als Zusatzmaterial stellen wir Ihnen zwei OneNote-Notizbücher zur Verfügung. Neben Informationen zur Handhabung von OneNote und Anwendungsübungen finden Sie hier auch eine ganze Reihe von Notizen, die einen guten Grundstock für Ihr ganz persönliches Nachschlagewerk liefern. Das Handbuch OneNote mit dem Zusatzmaterial können Sie direkt in unserem LQ-Shop beziehen. |
|
|

