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Eine Weisheit der Dakota-Indianer besagt: Wenn Du entdeckst, dass Dein Pferd tot ist, dann steige ab. Manche Reiter sind aber nicht sensibel genug oder wollen es nicht wahrhaben: Ist das Pferd tot, wird auch ein bis in die Haarspitzen motivierter Reiter nicht mehr viel bewegen. Im Internet gibt es einige Seiten, auf denen der typisch-deutsche Umgang mit dieser Weisheit aufs Korn genommen wird. Hier ein Beispiel dieser Links: http://baetzler.de/humor/dakota_weisheit.html
Bild: http://de.wikipedia.org/wiki/Indianer
Henry Wanyoike, mehrfacher Olympiasieger und Weltrekordhalter – wird insbesondere aufgrund seines sozialen Engagements Ehrenmitglied von SmarterLife
Wedemark, 06.09.2010: Henry Wanyoike, der 36-jährige Ausnahmesportler aus Kenia, ist im Alter von 21 Jahren über Nacht erblindet. Nach einer zweijährigen Depression hat er sich ins Leben zurückgekämpft. Heute unterstützt er zahlreiche Hilfsprojekte und gilt als Hoffnungsträger und Symbol – nicht nur für die Kranken und Behinderten in Kenia. SmarterLife zeichnet ihn anlässlich seines aktuellen Deutschlandaufenthalts für seine Vorbildfunktion und für sein soziales Engagement als Ehrenmitglied aus. Der Kenianer ist auch vielen deutschen Sportbegeisterten ein Begriff. Vor knapp 10 Jahren bei den Paralympics in Sidney 2000 gewann der blinde Mann aus Kenia zum ersten Mal Gold über 5000 m. Es folgten viele weitere Siege, Weltrekorde und Medaillen, u.a. Gold über 5.000 und 10.000 m in Athen 2004 und Bronze über 5000 m 2008 in Peking. Henry Wanyoike engagiert sich als Botschafter für die Christoffel-Blindenmission, die Paralympics und für Licht für die Welt. Er lebt mit seiner Frau in Kikuyu, unweit von Nairobi. Als Gründer der Henry Wanyoike Foundation unterstützt er verschiedene Hilfsprojekte. Auf seine Initiative entstand der Run for Hope, der zum wiederholten Mal in seiner Heimatstadt Kikuyu stattfindet. Wichtiger als diese Auswahl an „harten“ Fakten ist, dass Henry Wanyoike seine Erfolge und seine Popularität nutzt, um die Lebenssituation von vielen Menschen zu verbessern. Er ist Hoffnungsträger und Vorbild für eine ganze Region, die von Armut und Krankheit gebeutelt ist. Warning: getimagesize(/www/htdocs/w00a9891/sl/images/stories/images/stories/buchtipps/henry_mein_langer_lauf_buch.jpg) [function.getimagesize]: failed to open stream: No such file or directory in /www/htdocs/w00a9891/sl/components/com_customproperties/helper.php on line 375 Am 28. August haben wir Henry Wanyoike, den Ausnahmesportler aus Kenia zum Ehrenmitglied von SmarterLife ernannt. Henry Wanyoike ist im Alter von 21 Jahren über Nacht erblindet. Nach einer zweijährigen Depression hat er sich ins Leben zurückgekämpft. Heute gilt der 36-jährige als Hoffnungsträger und Symbol – nicht nur für die Kranken und Behinderten in Kenia. Wenn Sie mehr über Henry Wanyoike erfahren wollen empfehlen wir Ihnen das Buch: "Mein langer Lauf ins Licht". Der schnellste blinde Marathonmann der Welt über sein unglaubliches Leben. Herder 2004 Das Buch ist unterhaltsam und kurzweilig geschrieben. Und es ermuntert, selbst das Leben aktiv in die Hand zu nehmen. erhältlich über unseren Amazon-Partner-Shop
Weiter Links: Profil unter SmarterLife | Ehrenmitglied SmarterLife
Was wir alle aus dem Unfall an der Plattform
"Deepwater Horizon" lernen können
Holzkirchen, 25.07.2010: Die Explosion, die sich am 20. April 2010 im Golf von Mexiko ereignete und zur größten Ölkatastrophe der Geschichte führte, war leider kein tragischer, unvermeidbarer Unfall. Der Konzern BP, die Umwelt und nicht zuletzt die Bewohner am Golf von Mexiko zahlen Lehrgeld. Hoffentlich ziehen sie und auch wir im Sinne eines smarteren Lebens die richtigen Lehren daraus. Die Internet-Plattform SmarterLife liefert dazu eine Reihe nachhaltiger Möglichkeiten. Bereits im April kritisierte der amerikanische Umweltanwalt Robert Kennedy Junior die Fahrlässigkeit der Ölindustrie als beispiellos. Er berichtete, seit 2001 hätte sich die Offshore-Industrie 825 Zwischenfälle von Lecks, Explosionen und Feuern geleistet. Wenn wir nachrechnen ergibt sich daraus, dass sich durchschnittlich jeden vierten Tag ein Unfall ereignet. Der gesunde Menschenverstand hätte den US-Behörden und der Industrie sagen müssen, dass Carina Schreiner verfolgt mit der „Evolutionspädagogik“ einen wesentlich smarteren Ansatz als die vielen Nachhilfeinstitute. Bei ihr geht es NICHT um ein nochmaliges Pauken, sondern um die Lösung von Lernbarrieren. Das Interview haben wir am 09.02.2010 in Form einer Telefonkonferenz durchgeführt. Josef Maiwald: Sie haben ursprünglich als Wirtschafsingenieurin gearbeitet. Wie kommen Sie zu den Themen „Nachhilfe“ und „Mentaltraining“? Carina Schreiner: Der Wechsel in die Lernberatung ist privat begründet. Ich habe nach Möglichkeiten gesucht, eine berufliche Tätigkeit mit meiner Rolle als Mutter zu vereinbaren. Und die ersten, guten Erfolge gaben mir den Mut, weiter zu machen und tiefer in die Materie einzutauchen. Josef Maiwald: Warum funktioniert die ursprüngliche Nachhilfe nicht? Carina Schreiner: Ich kann es gut erklären am Beispiel Gitarre spielen: Man spielt Gitarre, es hört sich falsch an – und es wird einem geraten, mehr zu üben. Richtiger ist es, erst das Instrument zu stimmen. Und das bedeutet, übertragen auf die Kinder, Lernblockaden zu lösen und damit erst mal die grundlegende Voraussetzung für stressfreies Lernen zu schaffen. Ist die Blockade gelöst, kann gezielte Nachhilfe, um Lücken zu schließen durchaus sinnvoll sein. Josef Maiwald: Wie kamen Sie auf die Evolutionspädagogik? Carina Schreiner: Ich habe Kurse in „Lernen lernen“ gegeben, stieß aber mit diesen Lerntechniken an Grenzen. Meine Klienten kamen einfach nicht so richtig voran. Also machte ich mich weiter auf die Suche und kam schließlich zur Praktischen Pädagogik. Dieses Konzept der Evolutionspädagogik wurde vor 20 Jahren von Ludwig Koneberg entwickelt. Mit Hilfe dieser schnell umsetzbaren Methode lassen sich gezielt Lernblockaden aufspüren und anschließend beheben. Josef Maiwald: Was ist das Besondere an Ihrer Methode? Carina Schreiner:Man weiß, dass das Gehirn unter Stress teilweise abschaltet. Druck, Angst, schlechte Erfahrungen blockieren das Denkhirn. Archaische Notfallprogramme werden aktiviert, wie kämpfen, flüchten, sich tot stellen (auch als innere Kündigung bekannt). Dass man in diesem Zustand nicht leistungsfähig ist, liegt auf der Hand. Die betrifft nicht nur das Lernen, sondern auch das Verhalten. Unter Stress stecken wir in bestimmten Verhaltensmustern fest, obwohl man es eigentlich besser wüsste – und doch kann man in diesem Moment nicht anders. Ziel der Arbeit ist es, die Blockaden zu lösen und damit wieder Zugang zu schaffen zu Talenten und Fähigkeiten. Erst dann ist es möglich, das eigene Potential auszuschöpfen. Die Behandlung erfolgt als Kurzzeitbehandlung. 2-4 Sitzungen, dazwischen liegen ca. 4-6 Wochen. Als Hilfsmittel dient der Muskeltest aus der Kinesiologie. Josef Maiwald: Gibt es konkrete Übungen? Carina Schreiner: Es gibt nicht DIE Übung schlechthin. Die Evolutionspädagogik geht von einem Gehirnmodell aus, das besagt, dass das Gehirn in seiner Entwicklung im Schnelldurchlauf die Evolution durchmacht, mit den Stufen Fisch, Amphibie, Reptil, Säugetier u.s.w. Auf jeder Stufe steht eine bestimmte Kompetenz im Mittelpunkt. Und jede Stufe hat eine Bandbreite. Z.B. Amphibie: Rückzug und Neugier. Beide Fähigkeiten brauche ich im Leben. Blockade bedeutet i.d.R., dass ein Mensch in einem Pol der Bandbreite feststeckt. Indem wir die Blockade lösen, ermöglichen wir ihm, sich situationsgerecht auf der gesamten Bandbreite hin- und herzubewegen. Josef Maiwald: Mit welchen Kosten muss ich rechnen und welchen Nutzen kann ich in welchem Zeitraum erwarten? Carina Schreiner: Pro Sitzung (Dauer ca.1Std.) werden 60 € berechnet. Die Kosten werden von den Krankenkassen nicht übernommen. Da es sich um eine Kurzzeitbehandlung handelt, liegen die Kosten im Rahmen. Wie schon gesagt, ich komme meist mit 2 bis 4 Sitzungen aus. Josef Maiwald: Gibt es auch wissenschaftliche Studien über die Wirksamkeit? Carina Schreiner: Dazu gibt es keine wissenschaftliche Untersuchung, aber sehr viele Erfahrungsberichte. Josef Maiwald: Es gibt ja auch Bücher zur „Evolutionspädagogik“ – können Sie Selbststudium und die Anwendung mit den eigenen Kindern empfehlen? Carina Schreiner: Beim Selbststudium und der Anwendung mit Büchern kann man zwar nichts falsch machen. Jedoch kann es auch sein, dass man nicht weiter kommt, dann braucht man einen Profi. Josef Maiwald: Ist Evolutionspädagogik nur etwas für Kinder, oder auch für Erwachsene? Carina Schreiner: Die Bandbreite reicht vom Vorschul- bis zum Rentenalter. Meine älteste Klientin war 67 Jahre alt. Josef Maiwald: Gibt es „Gegenanzeigen“ – also Menschen, bei denen Ihr Ansatz nicht erfolgsversprechend oder gar eher schädlich ist? Carina Schreiner: Es gibt keine Gegenanzeigen. Wenn ich frei werde im Verhalten, kann es in jedem Fall nur gut sein. Natürlich kann ich nicht alle Probleme der Welt mit dieser Methode lösen, aber die Erfolgsquote ist sehr hoch. Josef Maiwald:Was sind so typische Themen, mit denen die Leute kommen? Carina Schreiner: Bei Schülern geht es meist um Hausaufgaben, Prüfungsangst, Konzentrationsprobleme, Lese-Rechtschreibschwäche, Schulfrust. Das Ziel meiner Arbeit ist aber immer Kompetenzerweiterung und in aller Regel tut sich was an der Gesamtpersönlichkeit des Klienten, die Kinder werden stärker, selbständiger, kommen besser mit anderen zurecht. Ich habe auch viele erwachsene Kunden, da geht es z.B. um den Umgang mit beruflichem Druck, schwierigen Kollegen, Lampenfieber vor Präsentationen. Josef Maiwald: Verspricht die Methode auch bei gewaltbereiten Kindern Erfolg? Carina Schreiner: Sehr wohl! Diese Kinder befinden sich auf der Evostufe „Krokodil“. Das heißt, sie handeln aus dem Reptilienhirn heraus, das Innehalten, die Reflexion (die über das Vorderhirn läuft) fehlt. Durch gezielte Bewegungsübungen wird die Vernetzung zwischen Reptilien- und Vorderhirn hergestellt. Josef Maiwald: An wen wende ich mich, wenn ich für mich selbst oder mein Kind einen möglichen Bedarf sehe? Carina Schreiner: Auf der Homepage www.institut-pp.com des Instituts für Praktische Pädagogik gibt es ein Verzeichnis der Standorte und eine Adressliste mit Beratern, die über ganz Deutschland verteilt sind. Meine Adresse lautet www.schreiner-erfolgreicheslernen.de. Josef Maiwald: Wo kann man sich zum Lernberater/ Coach in praktischer Pädagogik ausbilden lassen? Carina Schreiner: Die Ausbildung, die ca. ein Jahr dauert, wird durchgeführt von den jeweiligen Standortleitern des Instituts für Praktische Pädagogik und ist in sieben Abschnitte à vier Tage gegliedert. Sie beinhaltet 500 Stunden. Über den zeitlichen Ablauf und die Kosten können Sie sich am jeweiligen Standort informieren. Josef Maiwald: Vielen Dank für die interessanten Einblicke in Ihre Arbeit!
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Wer keine Prioritäten setzt, verliert sich im Alltagsgeschäft. Ohne klare Ziele geht man viele Umwege. Zu wenig Planung führt zu Zeitdruck und Hetze. Wenn Sie alle Informationen sammeln und horten, werden Sie die richtige zur gegebenen Zeit nicht finden. Viele Besprechungen stellen nicht viel mehr als Zeitlöcher dar. Wenn Sie keine Aufträge ablehnen können, werden Sie garantiert mit keinem fertig. Übertriebener Perfektionismus führt immer zu einem Missverhältnis zwischen Aufwand und Ertrag. Wer die Arbeit vor sich herschiebt, darf sich nicht wundern, wenn der Berg irgendwann unbezwingbar wird. Ohne Pufferzeiten für die Vor- und Nachbereitung können Sie sich einen Termin gleich sparen. Wer nicht delegieren und zusammenarbeiten will, muss eben alles alleine machen.
Selbstreflexion: Welche Erfolgstipps bzw. Zeitfresser sind denn für Sie persönlich die wichtigsten? Wo setzen Sie am effektivsten den Hebel ansetzen, um die Weichen für Ihrer (Berufs-) Leben richtig zu stellen?
Ein gesunde mentale Verfassung und volle Manövrierfähigkeit Die psychische Verfassung von Unternehmen und die mentale Kompetenz einzelner Mitglieder ist für die Manovrierfähigkeit bei Marktschwankungen genauso ausschlaggebend wie die Wirtschaftlichkeit der gesamten innerbetrieblichen Struktur. Um schonende und effektive Lösungen zu entwickeln, gilt es in der modernen Personalentwicklung, die Ursache-Wirkungsbeziehungen richtig zu erkennen und zu deuten. Mit viel Verständnis für wirtschaftliche Prozesse und psychologische Vorgänge gestalten und begleiten wir wirkungsvolle Maßnahmen und fördern dort, wo es für unsere Kunden sinnnvoll und nachhaltig von Bedeutung ist. Dazu verbinden wir Psychologie und Qualitätsmanagement auf höchstem Niveau zu einer neuen Dimension in der Unternehmensberatung ... mit dem Ziel, die psychische Verfassung von Unternehmen und die mentale Kompetenz der Mitglieder zu stärken und zu fördern. » Details dazu finden Sie auf unserer Website unter www.advantagepoint.at
Valentinstag, Ostern, Muttertag, Geburtstag, Namenstag, Besuch bei Freunden - es gibt viele Anlässe, zu denen wir "was schenken sollten". Es ist ja auch schön, den anderen Menschen zu erfreuen - doch müssen es wirklich immer gekaufte Dinge sein? Trotz oder gerade wegen der großen Auswahl in den Läden ist es schon eine Herausforderung, das Richtige für den zu Beschenkenden herauszufinden. Im Grunde haben wir schon alles: Vasen, Figürchen, Nippes und sonstige staubfangenden "Herumsteherle". Bücher CDs und DVDs stapeln sich auch schon. Wie wäre es mit Parfüm, Badezusätzen, einer Flasche Wein oder einer Schachtel Pralinen? Hier den richtigen Geschmack zu treffen, ist auch nicht ganz einfach. Oder Blumen. Die halten wenigstes nicht so lange. Beim nächsten Anlass kann man wieder neue schenken. Negativ schlägt hier allerdings zu Buche, dass wir nicht allzu tief hinter die Kulissen der "Blumenproduktion" blicken dürfen. Fazit: Die Geste, anderen durch ein Geschenk unsere Zuneigung und Wertschätzung auszudrücken, ist und bleibt schön. Über das wie, was, warum und wann können wir uns jedoch mal neue Gedanken machen. Mein Tipp: schenken Sie eher Klasse als Masse. Eine gute Form von Geschenken sind Dienstleistungen: Eine Wellness-Behandlung, eine Einladung zu einem guten Essen, zu einem Konzert- oder Theaterbesuch, zu einem interessanten Vortrag oder Workshop. Schauen Sie doch mal im Programm Ihrer regionalen Zeitung, bei Kulturvereinen oder der vhs in Ihrer Gegend. Da gibt es so manche Perlen zu entdecken. Das wertvollste Geschenk jedoch, das Sie machen können, ist Ihre Zeit. Ich erfahre jedes Mal neu, dass meine Frau und meine Kinder sich am meisten freuen, wenn ich etwas mit ihnen unternehme! Schenken Sie Ihren Kindern doch Zeitgutscheine, die sie für besondere Anliegen einlösen können. Auch bei Erwachsenen kommen diese Gutscheine gut an. Seien Sie kreativ und originell: Was schenken Sie wirklich von Herzen gerne? Was ist für den Beschenkten eine wirklich schöne, ungewöhnliche Überraschung? Autor: Josef Maiwald
Gib der Welt das Beste, was du hast, und du wirst das Beste zurückbekommen!
Nach diesem Motto hatte Robert Coopers Großvater ein Leben lange gelebt. Erst nach seinem vierten Herzinfarkt hat er erkannt, dass er es falsch verstanden hatte. Zu sehr hatten die Suggestionen seiner Kindheit gewirkt, die hießen: "Studiere hart und arbeite hart, aber erlaube deinen Träumen nicht, groß zu werden. Denn wenn du das tust, wirst du nur enttäuscht." "Lerne dich einzufügen, und gehe mit der Masse".
Leider viel zu spät, als keine Zeit mehr war, es anders zu machen, hat er erkannt, dass er im Leben mehr hätte erreichen können. Er empfahl daher seinem Enkel, es anders zu machen: "Frage jeden Tag, wer du bist und welche Potenziale es noch zu entdecken gibt. Dann bekommst du mehr von diesem Besten zurück - auf eine ganz andere Art als Geld es bieten kann." Aus dem Buch Robert Cooper: Sie können mehr als Sie denken! (S. 12 - 15) Zusammengefasst von Josef Maiwald
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