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Nach aktuellen Studien lesen über 80% aller Online-Käufer - je nach Nationalität - zur Unterstützung ihrer Entscheidung Bewertungen anderer Konsumenten. In der Nielsen-Studie vom Sommer 2009 können Sie Einzelheiten nachlesen. Solche Bewertungen lassen sich heute zu nahezu allen Produkten und Dienstleistungen im Internet finden. Sie haben eine hohe Relevanz für die Unternehmen und führen immer häufiger zu Konsequenzen im Umgang der Verantwortlichen mit den Verbrauchern. Das Thema wurde bei einem Workshop beim 36. Münchener Marketing-Symposiums am 9. Juli 2010 genauer beleuchtet. Eine Fluggesellschaft zerstört Gitarren Die neue Macht der Kunden bekommen Unternehmen durch Web 2.0 sehr deutlich zu spüren, wenn sie sich dem Kunden gegenüber nicht fair verhalten, wie dieses Beispiel zeigt: "Authentizität"ist als Schlagwort wieder modern geworden. Ursprünglich ist es ein spätionisches Wort und etwa 2800 Jahre alt. Das Prädikat bedeutet Echtheit und wir schreiben es Leuten zu, bei denen wir den Eindruck haben, sie seien wirklich "sie selbst", also authentisch. In jeder Situation authentisch zu agieren, erscheint uns schwierig oder gar unmöglich. Zu groß sind die Zwänge und Einflüsse von außen, die ein Taktieren oder Mitspielen erfordern. Kurzfristige Erfolge geben uns oft sogar noch Recht. Im Sinne der Glaubwürdigkeit und dem Aufbau von langfristig tragfähigen Beziehungen ist es empfehlenswert, sich selbst der Authentizität zu verpflichten. Anstatt sich selbst leichtfertig zu verleugnen, ist es sinnvoller, sich entweder von bestimmten Dingen abzugrenzen oder an den eigenen Überzeugungen und am eigenen Rollenverständnis zu arbeiten. Diplom Soziologin , selbstständige Beraterin, Personalentwicklerin, Trainerin und Coach. Schwerpunktthema: Kommunikation. Sie berät, trainiert und coacht rundum das Thema „erfolgreiche Kommunikation“ kleine, mittelständische und große Unternehmen; außerdem bietet sie ihre Kommunikations-Expertise auch Selbstständigen, Kleinunternehmern und Privatpersonen an. Ziel ihrer Arbeit ist die Optimierung der "täglichen kommunikativen Herausforderungen" durch die strukturierte Erarbeitung methodischer, sozialer und persönlicher Kompetenzen. Ihre Maßnahmen prägen Lösungsorientierung, Motivation und Praxisnähe. Auch investiert sie in die stete Weiterentwicklung von effektiven Kommunikations-Techniken und –Strategien, schließlich möchte sie ihren Kunden den Anschluss an neue Trends und aktuelle Arbeitsformen ermöglichen. Fundament für ihre Selbstständigkeit sind mehrfache, erfolgreich abgeschlossene Projektaufträge als Freiberuflerin in Trainer- und Berater-Teams, als auch die Mitarbeit in einem Bamberger Personalentwicklungs- unternehmen. Ausgang hierfür war ihr fächerübergreifendes Diplom-Studium (Soziologie, Psychologie, BWL, Kommunikationswissenschaften, Erwachsenenbildung) mit den Schwerpunkten Personalentwicklung und Kommunikationsmanagement. Zudem runden ihr Profil diverse Methoden- und Kompetenzseminare in der Persönlichkeitsentwicklung ab, die sie weiterhin lebenslang ergänzen wird.
Zur Website: www.kommunizierenoptimieren.de
Zur Profilseite Liebe Community-Mitglieder! Ich bin sowohl als Marketingleiter im Angestelltenverhältnis, wie auch als „Freelancer“ unterwegs in Sachen Marketing und Werbung. Seit Januar 2010 bin ich zertifizierter SK-Experte. Das heißt, ich liefere und moderiere mit Hilfe eines Tools (systemisches Konsensieren) den Konsens bei dem es KEINE Verlierer gibt (solidarische Mehrheit (!) nicht demokratische Mehrheit).
Selbstverständlich bin ich auch für die klassische Werbung „zu gebrauchen“. Von der Logoentwicklung über die Visitenkarte bis hin zur Produkt- und Imagebroschüre bekommen Sie alles aus einer Hand (Idee, Konzept, Layout, Text und Produktion) – krea(k)tiv, inspirativ, kommunikativ, anders oder konservativ – gemeinsam finden wir die Lösung, die zu Ihnen/zu Ihren Unternehmungen passt. Für Ihren Online-Auftritt gilt dies ebenso.
Marketing- und Kommunikationskonzepte können erstellt werden – auch so, dass Sie ihre bisherige Agentur behalten. Ich verstehe mich in erster Linie als „Ideenlieferant“ – erst wenn es ausdrücklich erwünscht ist, übernehme ich auch gestalterische und produktionstechnische (Druck, FFF, etc.) Arbeiten.
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Unsere Mimik, Teil unserer nonverbalen Kommunikation, ist eine komplexe Angelegenheit. Wir haben 34 Gesichtsmuskeln, die wir nicht nur bewusst, sondern zu einem großen Teil unwillkürlich bewegen. Unsere Mitmenschen können an unserem Gesichtausdruck erkennen, ob wir eine Aussage ehrlich meinen, ob unsere Freude über ein Geschenk wirklich ungetrübt ist oder ob wir voll hinter einer Aussage stehen. Überlagert wird unser Gesichtsausdruck von "Microexpressions" oder Mikroausdrücke. Diese Muskelzuckungen dauern oft nur eine dreißigstel Sekunde und können in ein freundlich strahlendes Gesicht Spuren von Angst, Trauer oder Wut mischen. Bewusst sichtbar machen kann man diese Ausdrücke nur per Video und Superzeitlupe. Unbewusst merken wir jedoch, ob jemand wirklich authentisch (> Authentizität) ist oder nicht. Die Konsequenz daraus ist, dass es nur bedingt zum Erfolg führt, an oberflächlichen Verhaltensweisen zu arbeiten. Entscheidend ist die innere Haltung (> Haltung, innere) und die eigene, ehrliche Überzeugung. Viele Führungskräfte wünschen sich eine unwiderstehliche Ausstrahlung oder tolle Motivationstechniken. Es kann aber nur das ausstrahlen und andere bewegen, was im Inneren vorhanden ist. An den Techniken und der "Performance" nach außen zu feilen, ist erst der zweite Schritt, wenn die innere Haltung geklärt ist. Hinterfragen Sie daher von Zeit zu Zeit: Kann ich die Ziele und Werte, für die mein Unternehmen steht, in vollem Umfang mittragen? Kann ich zu meiner Rolle im Unternehmen stehen? Sehe ich meine MitarbeiterInnen als Handlanger für meine eigenen Ziele oder Mitstreiter zum Erreichen gemeinsamer Ziele?
Mein Name ist Beatrice Brenner, ich bin seit 2006 mit der MBS Marketingberatung selbstständig - nach vielen Jahren Berufserfahrung als Sekretärin, Vertriebsassistentin und zuletzt als Marketing Managerin in einem IT-Unternehmen. Dazwischen liegen etliche Weiterbildungs- und Qualifizierungmaßnahmen. Zu lernen gibt es ja immer etwas. Der Name sagt’s schon: Ich beschäftige mich mit Marketingberatung, unterstütze aber auch bei der Umsetzung von Marketing- und Vertriebsmaßnahmen. In erster Linie spreche ich Kleinunternehmen, Freiberufler, Handwerker und andere Selbständige an. Diese Zielgruppe wünscht sich vielfach eine Dienstleistung, die in überschaubarem Rahmen ablaufen kann. Meine Erfahrung ist, dass den Unternehmern oftmals gar nicht bewusst ist, wie sie mit kleinen Maßnahmen Großes bewirken können. Dazu zählen beispielsweise ihre Außendarstellung und vor allem ihre Website und Internetpräsenz sowie Empfehlungsmarketing aber auch Pressemitteilungen. Das hat mich bewogen, einen speziellen Marketing-Check zu entwickeln, der genau diese Punkte überprüft und den Kunden Handlungsalternativen zur Optimierung anbietet. Die Umsetzung können Sie dann teilweise selbst organisieren oder gemeinsam mit mir durchführen. Aber auch beim Aufbau neuer Unternehmen kann ich helfende Hand und Ideengeber sein und Firmen bei ihrem Markteintritt in vielen Bereichen begleiten, auch in Kooperation mit Partnern aus meinem bewährten Netzwerk. Im Januar 2010 habe ich die Akkreditierung zur Bildungsberaterin KII in Kooperation mit Lange-Erfolg erhalten und berate Unternehmen zu staatlichen Fördermöglichkeiten. Dies betrifft die berufliche Weiterbildung von Beschäftigten im Rahmen des Konjunkturpaketes II der Bundesregierung. Eine weitere Qualifizierung habe ich im Juni 2010 abgeschlossen: Kooperationsmanagerin. Dies ist ein neu geschaffenes Berufsbild, das in einem viermonatigen, berufsbegleitenden Lehrgang vermittelt wird. Dabei kommt es darauf an, sinnvolle und handlungsfähige Kooperationen zu entwickeln und sie erfolgreich zu managen. Ziel kann sein, entweder die ökonomische Leistungsfähigkeit einer strukturschwachen Region zu stärken oder Kleinunternehmen und Selbstständige in eine Wertschöpfungskette einzubinden und somit als Dienstleister und Lieferant für Auftraggeber attraktiver zu machen. Bei meinem Engagement für SmarterLife stehen für mich persönlich Kooperation mit Gleichgesinnten, Fairness, soziale Verantwortung, Ethik aber auch Verbesserung der Lebensqualität und der Beziehungen miteinander im Vordergrund. Ich hoffe, dass ich in dieser Community diese Werte verwirklichen kann und freue mich auf einen interessanten Austausch und spannende Themen, die die Mitglieder hier präsentieren. Allen einen schönen Tag Beatrice Brenner, 26.06.2010 Viele „Diskussionen“ auf der Suche nach gemeinsamen Lösungen machen dem ursprünglichen Wortsinn alle Ehre. Das Lateinische „discutio“ bedeutet schließlich 1. zertrümmern, zerschlagen, vertreiben, erschüttern, 2. abschütteln, 3. (gerichtlich) prüfen, untersuchen, verhören). Und genauso ist es bei vielen Diskussionen - privat, beruflich und politisch. Mit der Absicht, die eigene Position zu stärken, entfernen sich die Parteien argumentativ immer mehr voneinander. Je länger der (Entscheidungs-)Prozess dauert, desto mehr sind die Beteiligten von Ihrer Position überzeugt und die Kluft zwischen den Lagern wird immer größer. Als kultivierte Demokraten schaffen wir es vielleicht, in Gruppen noch rechtzeitig eine Abstimmung nach dem Mehrheitsprinzip durchzuführen. Im Endeffekt gibt es aber Gewinner und Verlierer. Letztere müssen sich – zumindest vorübergehend – der Mehrheit beugen. Beim Systemischen Konsensieren entsteht „systembedingt“ eine andere Dynamik. Sie führt zum größtmöglichen Konsens (lat. consentire = übereinstimmen). Dies geschieht dadurch, dass alle Beteiligten über alle Alternativen abstimmen. Hierbei vergeben sie in der Grundvariante der Methode Widerstandswerte von 0 bis 10. Die Zahl 0 bedeutet „ich bin dafür“, die Zahl 10 „ ich bin dagegen“. Die Zwischenwerte werden nach Gefühl gewählt. Wird der Entscheidungsprozess gut moderiert, setzen sich alle Teilnehmer mit dem Für und Wider der einzelnen Alternativen auseinander. In vielen Fällen ergibt sich dadurch schon eine Annäherung. Das Entscheidungsergebnis liefert nicht nur eine Entscheidung. Es wird auch transparent, um wieviel besser die favorisierte Alternative gegenüber den anderen ist. Ebenso kann man sehen, wie hoch der Anteil derer ist, die sich mit 9 oder 10 Punkten vehement gegen die Entscheidung aussprechen. Je nach Situation ist es dann sinnvoll, die Gründe für die Ablehnung noch einmal zu hinterfragen und gemeinsam zu erörtern, wie die Bedenken ausgeräumt werden können. Fazit: Hier in der abstrakten Beschreibung klingt die Methode schwieriger als sie ist. Tatsächlich ist sie in der Grundvariante aber so einfach, dass sie auch schon im Kindergarten erfolgreich angewandt wurde. Je komplexer die Problemstellung und je mehr sich der Konflikt schon hoch geschaukelt hat, desto sinnvoller ist es, einen erfahrenen Moderator zu Rate zu ziehen. Unter unseren Experten, finden Sie auch einige, die diese beherrschen und anwenden bzw. lehren (Experten - Konsensieren).
Schwelende Konflikte sind Energieräuber. Sie sollten sie daher möglichst schnell bereinigen. Stellen Sie sich einmal folgende Situation vor: Sie haben sich mit einem Freund verabredet, um am Abend nach der Arbeit noch eine Runde zu Joggen. Sie stehen am üblichen Ausgangspunkt ihrer Runde, es ist kalt und windig und es fängt an zu nieseln. Ihr Freund lässt aber auf sich warten. Dies ist nicht das erste Mal und je länger Sie dastehen und je mehr Sie anfangen zu frösteln, desto mehr steigt der Ärger in Ihnen auf. Aber es dauert fast eine Viertelstunde, bis Ihr Freund endlich auftaucht. Mit einen lockeren "Oh, sorry, ich bin etwas spät dran" scheint für ihn die Sache erledigt zu sein. Nicht aber für Sie. Über die mangelnde Sensibilität ärgern Sie sich noch zusätzlich. Den Ärger herunterschlucken wäre genauso falsch wie einen Streit zu provozieren. Wie aber können Sie reagieren? Sprechen Sie Konflikte frühzeitig anGrundsätzlich: Wenn Sie zu lange warten, staut sich möglicherweise zu viel Ärger an. Es wird dann schwierig, in Ruhe darüber zu reden. Sprechen Sie im Gespräch über die aktuelle Situation, an die Sie sich noch gut erinnern können. Eine häufig zitierte Regel ist: Nehmen Sie den Streit niemals mit ins Bett. Versuchen Sie Ärgernisse noch am gleichen Tag zu bereinigen. Im genannten Beispiel: Wenn Sie zunächst nicht in der Lage sind, schnell zu reagieren, haben Sie spätestens bei der Verabredung des nächsten Lauftreffs eine gute Gelegenheit, das Thema Pünktlichkeit anzusprechen. Sprechen Sie in Ich-BotschaftenGrundsätzlich: Vermeiden Sie Verallgemeinerungen wie "Du kommst immer zu spät" oder "Du räumst nie auf". Solche Formulierungen werden schnell zu persönlich. Oder Ihr Gesprächspartner kann Sie mit einem Gegenbeispiel sehr leicht aushebeln. Sagen Sie lieber "Ich bin sauer ..." oder "Ich habe ein Problem mit ...". Schildern Sie die Situation so konkret wie möglich. Im genannten Beispiel: "Ich stand unnötig lange im Regen und habe gefroren". Bekräftigen Sie den guten und stabilen Teil der BeziehungZ.B. "Ich schätze unsere Lauftreffs sehr. Daher möchte ich etwas ansprechen, was mich stört und was ich mir künftig anders wünsche." Hören Sie Ihrem Gesprächspartner aufmerksam zuGrundsätzlich: Bemühen Sie sich auch, die Situation Ihres Gesprächspartners zu verstehen. Nur dann haben Sie eine Chance, zu erfahren welche Beweggründe er hat oder welchen Zwängen er sich nicht entziehen kann. Im genannten Beispiel: Wenn sich Ihr Freund z.B. aus Gutmütigkeit nicht rechtzeitig aus einem Gespräch herausziehen konnte, hilft es nicht weiter, wenn Sie ihn dafür "zur Schnecke machen". Verbale Fehlgriffe möglichst sofort entschuldigenSchaukelt sich das Gespräch doch zu einem Wortgefecht hoch, ist es leicht möglich, dass man in seiner Wortwahl auch einmal daneben greift. Entschuldigen Sie sich möglichst sofort für Ihre eigenen Fehlgriffe. Legen Sie auf der anderen Seite nicht jedes Wort Ihres Gesprächspartners auf die Goldwaage. Eine kleine Lösung ist schon ein GewinnIn ganz vielen Fällen ist es völlig unnötig, den Konflikt haarklein aufzuarbeiten. Wenn alle Seiten an einer guten Beziehung interessiert sind, reicht ein Signal, dass man sich geärgert hat. Es hat auch dann seine Wirkung, wenn der Gesprächspartner zunächst versucht, die Situation herunterzuspielen oder anderweitig unbeholfen reagiert. ZielorientierungAuch beim Streiten ist das Ziel wichtig: Es geht nicht darum, den Gesprächspartner an die Wand zu stellen und ihm alle Schwächen vorzuhalten. Es geht auch selten darum, genau zu klären warum, wie, was geschehen ist. Entscheidend ist, dass Sie gemeinsam eine Regelung finden, wie Sie künftig verfahren wollen. Ich wünsche Ihnen viel Fingerspitzengefühl beim nächsten Konflikt. Die übliche Praxis: Private, berufliche oder geschäftliche Konflikte werden nicht selten über Rechtsanwälte und Gerichte ausgetragen. Oft bedeutet dies, dass die Kampfhähne aufrüsten. Denn naturgemäß haben die Rechtsanwälte die Aufgabe, die Position jeweils ihrer Mandanten klar herauszuarbeiten und das Optimum herauszuholen. Das heißt, jede Seite sucht und findet möglichst viele und schwergewichtige Argumente für sich selbst und gegen die anderen. Auch systembedingt liegt hier also eine klare Tendenz zur Eskalation des Konfliktes. Der bessere Weg ist es, einen neutralen Mediator (lat.: mediator = Mittler) einzuschalten. Seine Aufgabe ist es zu „vermitteln“. Er unterstützt alle beteiligten Parteien, eine angemessene und für alle Seiten zufriedenstellende Lösung zu finden. Unter Anwendung verschiedener Gesprächs-führungstechniken leitet er die Gespräche und fördert Zielorientierung und Lösungsfindung. Der Weg über einen Mediator spart also in aller Regel Zeit, Geld und – was häufig noch wichtiger ist – Nerven. Hürden in der Praxis: Die Möglichkeit der Mediation ist leider noch nicht so bekannt und so im Bewusstsein wie der übliche „Rechtsweg“. In Bayern gibt es daher seit 2000 ein Gesetz, dass bei zivilrechtlichen Streitigkeiten versucht werden muss, diese durch Schlichter außergerichtlich beizulegen. Aber auch dieses Gesetz hat nicht unbedingt die erwünschte Wirkung. Rechtsanwälte, die Mediation als Dienstleistung anbieten, berichten, dass Mandanten nur selten eine gütliche Einigung wollen und lieber im Streit vor Gericht ziehen. Aber dies sollte Sie nicht daran hindern, mit gutem Beispiel voran zu gehen. Anlaufstellen für Mediation finden Sie unter unseren Experten (Mediation). Foto: © goenz / www.pixelio.de |
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