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Die Relevanz von Burnout Eine Reihe von Suiziden bei France Telekom, aufsehenerregende Todesfälle, sowie viele Studien rücken die Gesundheitssituation der Arbeitswelt ins Rampenlicht. Eine Studie des Instituts Arbeit und Technik (IAT) in Gelsenkirchen zeigt die problematischen Arbeitsverhältnisse in der IT-Branche auf und erklärt damit die hohen Zahlen des Burnout in einer solch jungen Arbeitsbranche. Die Studie belegt, dass rund 40 Prozent der IT-Fachkräfte trotz abwechslungsreicher Arbeit und Top-Bezahlung, an den typischen Burnout-Symptomen leiden. Unter dem Begriff Burnout versteht man den ständigen Prozess des Aufzehrens der physischen und psychischen Reserven, als auch das Gefühl durch die Arbeit erschöpft, ausgebrannt und ausgelaugt zu sein. Charakteristische Frühindikatoren für das Burnout-Syndrom sind übermäßige Müdigkeit, Schlafstörungen sowie Energielosigkeit, Magenbeschwerden, Demoralisierung, eine erhöhte Dünnhäutigkeit, Zynismus und Gleichgültigkeit. Ursachen in der IT Gründe, die die IT-Fachkräfte an ihre Grenze bringen oder sogar bis zu einem Zusammenbruch führen können, sind physische, seelische und gesellschaftliche Überforderung, zeitliche Überlastung, andauernd Arbeitsverdichtung und dauerhafte Konfliktsituationen. Zur physischen, seelischen und gesellschaftlichen Überforderung gehören ein kaum vorhandenes Privatleben, falsche Arbeitsweisen, fehlende Überprüfung der eigenen Arbeit. Hinzu kommt das Problem, dass Aufsteiger in neue Posten, oft eine unzureichende oder überhaupt keine Einweisung in die neuen Arbeitsgebiete bekommen und Probleme mit der Rollenfindung haben. Die zeitliche Überlastung wird durch lange Arbeitszeiten,Zeitdruck und dem Zwang der permanenten Verfügbarkeit ausgeübt. Die andauernde Arbeitsverdichtung ist vor allem ein Problem der mobilen IT-Berater, die meist Vermittler zwischen Unternehmen und Privatleuten sind und so von zwei Seiten bombardiert werden oder deshalb viel reisen müssen. Besonders gefährdet sind auch IT-Manager, die parallel an mehreren Projekten arbeiten, da hier Druck entsteht, durch die Überschneidung von Terminen und somit eine individuelle Koordination erforderlich ist. Dauerhafte Konfliktsituationen sind Personalabbau und damit die Angst um den Arbeitsplatz, kontinuierliche Neuerungen, erhöhte Leistungsanforderungen, Wandel der betrieblichen Sozialordnungen, Paradoxien neuer Managementkonzepte sowie der Zerfall der Einigkeit und mangelnde Fairness am Arbeitsplatz. Außerdem verlieren sie den Expertenstatus, durch eine andauernde Standardisierung von Produkten und Prozessen der Softwareentwicklung. Somit befinden sich die IT-Fachleute stetig im einem "System der permanenten Bewährung“. Maßnahme zur Vorbeugung Um dem Burnout bei ersten Anzeichen entgegen zu wirken ist das Wichtigste, dass der Arbeitnehmer einen physischen und psychischen Ausgleich schafft, indem er während des Arbeitstages einmal das Büro verlässt, regelmäßige, kurze Pausen macht, Puffer im Terminkalender einplant und "private Inseln" schafft, die arbeitsfrei bleiben. Außerdem ist es wichtig sich auf eine Arbeit zu konzentrieren, nämlich die, die höchste Priorität hat, denn man kann immer nur eine Sache nach der anderen erledigen und es ist unmöglich jedem zu entsprechen. Ein große Hilfe sind auch Gespräche mit Familie, Freunden und Kollegen; im Zweifelsfall sogar mit einem Arzt. Allerdings helfen die individuellen Anstrengungen nichts, wenn die Voraussetzungen im Betrieb nicht passen. Daher ist es genauso wichtig, dass Firmen mithelfen dem Burnout-Syndrom vorzubeugen, indem sie fest geregelte Arbeits- und Pausenzeiten einführen, eine intakte innerbetriebliche Verständigung gewährleisten, um Schwachstellen im Arbeitsprozess, erschwerende und entspannende Faktoren festzustellen, eine angemessene Arbeitsplatzgestaltung anbieten, Information zu Führungsgrundsätzen, zur Kommunikationsgestaltung und zum Umgang mit Veränderungen am Arbeitsplatz herausgeben, mehr Unterstützung durch Führungskräfte sicherstellen, die Chance für Arbeitnehmer Fristen und Arbeitsmenge zu beeinflussen und dass Urlaube im selben Jahr genommen werden. Konkret könnten Firmen zum Beispiel Vorsorgeuntersuchungen oder Sportprogramme anbieten, um so eine wirksame Work-Life-Balancezu garantieren. Früherkennung Arbeiter in leitenden Positionen sollten daher zum Beispiel erhöhte Krankheitszeiten als Frühwarnsignal verstehen und entsprechende Erneuerungen einführen. Wenn keine konkreten Ideen bestehen, wie das Arbeitsklima verbessert werden kann, besteht die Möglichkeit, sich Hilfe bei externe Experten zu holen, zum Beispiel bei Wirtschafts- und Arbeitspsychotherapeuten, Arbeitspsychologen usw., oder sich Arbeitspapiere aus dem Internet holen. Diese Arbeitspapiere gibt es zum Beispiel für die IT-Branche vom Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung (RISP) an der Universität Duisburg-Essen, welche Strategien für einen präventiven Gesundheitsschutz in der IT enthalten. Wenn das Burnout-Syndrom einmal diagnostiziert wird, hat das schwerwiegende Folgen für Arbeitnehmer, als auch für die Firmen. Für das Unternehmen bedeutet dies einen Arbeitsausfall von Minimum 4 Wochen, meist aber 6 - 12 Monate. Dies bedeutet für das Unternehmen enorme Kosten. Außerdem steht für Schlüsselpositionen oft kein Ersatz zur Verfügung. Doch auch für den Betroffenen bringt diese Diagnose, unter Anderem gesellschaftspolitische Probleme durch den langen Arbeitsausfall mit sich. Zudem ist eine Psychotherapie und oftmals begleitend eine medikamentöse Behandlung nötig. Im schlimmsten Fall können sogar organisches Leiden vorliegen. Wird Burnout nicht erkannt, führt dies zu Depressionen und kann im Selbstmord enden.
Allgemeines Wie aus einer Studie hervorgeht, hat das Problem der Fehlernährung nichts mit den Entwicklungsländern zu tun, auch in den Industrieländern spielt die Fehlernährung eine immer größere Rolle. Fehlernährung ist der Überbegriff von Mangelernährung und Überernährung. Mangelernährung bedeutet, dass dem Körper aus verschiedenen Gründen nicht genügend Grundnährstoffe, dazu gehören Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße (Proteine), Nahrungsfasern (Ballaststoffe), Vitamine, Spurenelemente und Elektrolyte (Mineralstoffe), zur Verfügung gestellt werden. Dadurch können Zellen, Gewebe und Organe des Körpers nicht mehr optimal funktionieren, was zu einer Vielzahl von Beschwerden und Krankheiten in diesen Bereichen führen kann. Auch übergewichtige Menschen können an Mangelbeschwerden leiden. Das Übergewicht wird meist durch eine länger andauernde Überflutung des Körpers mit Nahrung verursacht. Dies heißt jedoch nicht, dass alle wichtigen Nahrungsbestandteile zu sich genommen werden. Festgestellt wird die Fehlernährung meist durch einen Arzt, der daraufhin meistens eine Ernährungsumstellung mit dem Patienten erarbeitet und/ oder Präparate aus der Apotheke empfiehlt. Ursachen Eine Fehlernährung tritt auf, wenn aus unterschiedlichen Gründen über einen längeren Zeitraum eine zu kleine Menge einzelner oder mehrerer Nahrungsbestandteile mit der Nahrung aufgenommen wird und dadurch der Baustein-Bedarf des Körpers nicht vollständig gedeckt werden kann. Einige der Ursachen für die Entstehung einer solchen Fehlernährung können sein: falsches Ernährungsverhalten, finanzielle und gesellschaftliche Aspekte, Veränderungen im Alter, Krankheiten und Medikamente mit einem erhöhten Bedarf oder Verlust von Nahrungsbestandteilen sowie körperliche und geistige Beeinträchtigungen. Nicht nur bei Krankheiten ist der Bedarf bestimmter Grundnährstoffe erhöht, auch Kinder und Jugendliche im Wachstum, stillende und schwangere Frauen sowie Menschen mit starker körperlicher Belastung oder unter Stress haben einen höheren Bedarf von bestimmten Nahrungsbestandteilen. Mögliche Beschwerden Die Beschwerden einer Fehlernährung hängen davon ab, wie lange die Fehlernährung schon besteht und welche Nahrungsbestandteile dem Körper fehlen. Eher selten ist eine Mangel von Kohlenhydraten, Fetten und/oder Eiweißen. Viel häufiger besteht eine mangelnde Zufuhr von Vitaminen, Spurenelementen und/oder Elektrolyten. Ein Mangel an Eiweißen und Kohlenhydraten führt zu einem Mangel an Energie, was sich zum Beispiel durch Unterzuckerung mit Kopfschmerzen, Kreislaufproblemen, Schwächegefühl, sinkender Konzentrationsfähigkeit und Sehstörungen bemerkbar macht. Ein Mangel an Fetten kann Sehstörungen, Muskelschwäche, Störungen der geistigen Leistungsfähigkeit, Hauterkrankungen, gestörter Wundheilung, Verfettung der Leber, vermehrter Anfälligkeit für Infekte, Wachstumsverzögerungen und Blutarmut mit Blässe, Leistungseinbuße, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Atembeschwerden hervorrufen. Außerdem fehlen bei diesem Mangel auch die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K. Ein Mangel an Nahrungsfasern (Ballaststoffen) bewirkt Verdaungsprobleme wie Verstopfung oder Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts. Ein Mangel an einzelnen oder mehreren Vitaminen, Spurenelementen und/oder Elektrolyten können verschiedenste Veränderungen an Gewebe und Organen des Körpers durch das Fehlen der Bausteine (=Vitamine, Spurenelemente, Elektrolyte) hervorgerufen werden. Bei einer Überernährung kann es zu Diabetes, Bluthochdruck, Erkrankungen an Muskeln und Gelenken, Störung beim Fettstoffwechsel, Herzkrankheiten, Schlaganfall und Erkrankungen der Gallenblase kommen. Die häufigsten Mangelerscheinungen sind Blässe, Schwäche, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit und Antriebsarmut. Ein großes Problem, das auch aus der Fehlernährung resultiert ist die Übersäuerung.
Was wir alle aus dem Unfall an der Plattform
"Deepwater Horizon" lernen können
Holzkirchen, 25.07.2010: Die Explosion, die sich am 20. April 2010 im Golf von Mexiko ereignete und zur größten Ölkatastrophe der Geschichte führte, war leider kein tragischer, unvermeidbarer Unfall. Der Konzern BP, die Umwelt und nicht zuletzt die Bewohner am Golf von Mexiko zahlen Lehrgeld. Hoffentlich ziehen sie und auch wir im Sinne eines smarteren Lebens die richtigen Lehren daraus. Die Internet-Plattform SmarterLife liefert dazu eine Reihe nachhaltiger Möglichkeiten. Bereits im April kritisierte der amerikanische Umweltanwalt Robert Kennedy Junior die Fahrlässigkeit der Ölindustrie als beispiellos. Er berichtete, seit 2001 hätte sich die Offshore-Industrie 825 Zwischenfälle von Lecks, Explosionen und Feuern geleistet. Wenn wir nachrechnen ergibt sich daraus, dass sich durchschnittlich jeden vierten Tag ein Unfall ereignet. Der gesunde Menschenverstand hätte den US-Behörden und der Industrie sagen müssen, dass “Wahre Lebensqualität entsteht - wenn Gesundheit und Technik zueinander finden.” „Grüne EDV“ ist mittlerweile schon vielen bekannt. Damit gemeint ist EDV, die mit Energie und Rohstoff-Ressourcen verantwortlich umgeht. „Wo bleibt bei der Diskussion eigentlich der Mensch?“ fragt sich der EDV- und Telekommunikationsexperte Wolfgang Nolte. Er sucht und findet Lösungen, wie die schädlichen Auswirkungen von Elektrosmog und Ausdünstungen vermieden werden können. Gleichzeitig ist er tätig in Beratung und Vertrieb von Produkten der memon-Umwelttechnologie.
Wenn Sie sich beraten lassen, Ihren Arbeitsplatz ausmessen, Strahlung verringern und Störfelder harmonisieren wollen, wenden Sie sich bitte an:
Gesundheit & Technik Wolfgang Nolte Weindl-Lenz Str. 6a 83727 Schliersee 08024-474465-0 wnolte@WN-GuT.de
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So gut wie jedes Unternehmen setzt IT-Geräte ein wie Computer, Monitore, Drucker, Telefone. Kaum jemand kennt aber dafür die Kosten. Die Studie des Borderstep-Instituts im Auftrag des BITKOM ermittelte in 2008 für die rund 2,2 Millionen installierten Server in Deutschland Stromkosten von rund 1,1 Milliarden EURO. Alleine die Server und zentrale IT-Systeme von kleinen Verwaltungen und Mittelständlern mit je bis zu 250 Mitarbeitern verbrauchten rund 3,6 Terrawattstunden. Das bedeutet Energiekosten von 400 Millionen EURO! Was also tun? Auroville - Studienreise in die Stadt der Zukunft im April 2010 Update vom 14.04.2010 Wo liegt Auroville? Auroville liegt 130 km südlich von Chennai (früher Madras) in der Nähe von Puducherry im Südosten Indiens am Indischen Ozean. Was ist das Besondere an Auroville? Auroville wurde 1968 als völkerverständigendes Stadt-Modell eingeweiht und wird seit seiner Gründung von der UNESCO unterstützt. Auroville kann auch als „Stadt der Zukunft“ bezeichnet werden. Das Lebensprinzip dort versteht sich als sozial, kulturell, erzieherisch, ökologisch und spirituell orientiertes Experiment, in dem Menschen aller Länder in Frieden und progressiver Harmonie leben können unabhängig irgendwelcher politischer Gesinnung und nationaler Herkunft. Dieser Vision sind schon viele gefolgt. Diese Menschen haben eine Reihe innovativer interkultureller, architektonischer, ökologischer, technologischer und sozialer Projekte und Prozesse initiiert und umgesetzt. Die Ausstrahlung ist nicht nur in der umliegenden Region spürbar, sondern auch in anderen Teile Indiens und sogar weltweit. |

