Gewaltfreie Kommunikation (GFK)
Gewaltfreie Kommunikation (GFK) vermittelt u.a.
- Verständnis dafür, dass alles was jemand sagt oder tut ein Versuch ist
sich Bedürfnisse zu erfüllen - Kooperation statt Konkurrenz
- Schuld/Scham/Aggression aufzulösen
- Ärger und Frustration umzuwandeln in bereichernde Gefühle
- Lösungen zu finden, die auf gegenseitiger Rücksichtnahme, Respekt
und Konsens basieren - Beziehungen zu gestalten in Übereinstimmung mit den eigenen Werten
Gewaltfreie Kommunikation
- ist eine Art des Umgangs miteinander, die den Kommunikationsfluss
erleichtert, der im Austausch von Informationen und im friedlichen Lösen
von Konflikten notwendig ist. Der Fokus liegt dabei auf den Werten und
Bedürfnissen, die alle Menschen gemeinsam haben. Wir werden zu einem
Sprachgebrauch angeregt, der Wohlwollen verstärkt. - geht davon aus, dass der befriedigendste Grund zu Handeln darin liegt,
das Leben zu bereichern. - ist mehr als nur eine erfolgreiche Gesprächsstrategie. Sie ist eine
Lebenshaltung, die zunehmend Situationen zu schaffen vermag, in denen
alle Beteiligten etwas gewinnen.
Gewaltfreie Kommunikation ist eine von Marshall B. Rosenberg (*1934) entwickelte Form des Umgangs miteinander. Aufgewachsen in Detroit / Michigan beschäftigten ihn zwei Fragen:
• Was motiviert Menschen zu körperlicher und verbaler Gewalt?
• Wie schaffen es Menschen unter widrigsten Umständen friedvoll zu bleiben?
Es liegt an der Art, wie wir Denken, Reden und Handeln.
Die vier Schritte in der GFK unterstützen uns in einem empathischen Miteinander:
1. Beobachtung
Was sehen Sie, hören Sie, was können Sie beobachten ?
2. Gefühl
Welches Gefühl löst diese Beobachtung bei Ihnen aus?
3. Bedürfnis
Welches Bedürfnis ist angesprochen?
4. Bitte
Was kann die andere Person tun, worum möchten Sie bitten?
Weitere Infos siehe www.cnvc.org, www.gewaltfrei.de, www.mediation-gap.de




