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Tipps für einen gelungenen Start ins Jahr 2012

Die Kardinalfehler - So versagen Sie garantiert:

  • zu viele Pläne, Vorhaben und Vorsätze auf einmal
  • unklare Zielvorstellungen
  • zu wenig System in der Umsetzung
  • zu schnelles Aufgeben
  • Verantwortung auf andere / höhere Gewalten schieben

Die genannten Punkte sind nach meiner Erfahrung die Hauptverursacher dafür, dass Vorhaben scheitern. Eher selten sind wirklich höhere Gewalten (das Umfeld, die persönliche Situation, Krankheit usw.) verantwortlich zu machen.

Tipps für das Neue Jahr - So werden Vorsätze zur Realität:

  • Starten Sie mit einem kurzen Blick zurück: Was ist im letzten Jahr nicht gelungen, was lief gut? Denken Sie an Entscheidungen, die Umsetzung von Vorsätzen, Projekten, Aufgaben. Vielleicht haben Sie hierzu einiges in Ihrem Lerntagebuch notiert. Welche Erfahrungen können Sie daraus ableiten? Wer oder was hat Sie daran gehindert, Ihre Ziele zu erreichen? Was machen Sie künftig anders, was hat sich bewährt?
  • Legen Sie sich eine Liste Ihrer größten Erfolge an: Eine derartige Liste kann Sie immer wieder motivieren, wenn es einmal nicht so läuft oder Sie mit einem Rückschlag fertig werden müssen. Außerdem lassen sich daraus eventuell Tätigkeitsfelder ableiten, die Ihnen besonders liegen.
  • Ziele für das kommende Jahr: Worauf möchten Sie in den nächsten 12 Monaten Ihre Schwerpunkte setzen? Welche 2 bis 3 Projekte haben für Sie die höchste Priorität? Haben Sie ein Motto oder Hauptziel für dieses Jahr? Notieren Sie die wichtigsten Punkte am besten schriftlich (Informationen zur Zielformulierung siehe EduLetter Nr. 13 ff.).
  • Checkliste Jahreswechsel: Zum Jahreswechsel stehen normalerweise eine ganze Reihe von Tätigkeiten an. Jahresrückblick, Jahresabschluss, Zielplanung, alte Ziel- und Zeitpläne archivieren usw. Erstellen oder aktualisieren Sie Ihre persönliche Liste und vermerken Sie, bis wann Sie was erledigt haben wollen. Als Hilfsmittel eignen sich hierfür beispielsweise Aktionspläne oder entsprechende Einträge im elektronischen Organizer bzw. im Super-Buch (vgl. hierzu auch EduLetter Nr. 36 f.).
  • Planung von Fix- und Kontrollterminen: Schließlich sollten Sie noch die wichtigen Termine in Ihren Jahreskalender eintragen (Geburtstage, Jubiläen, Urlaub usw.). Legen Sie auch fest, wann Sie eine Zwischenkontrolle vornehmen um Ihre Zielerreichung zu überprüfen.
  • Verantwortung übernehmen: Wer ist die Person, die das größte Interesse an Ihrem Wohlergehen hat? Das sind natürlich Sie selbst. Tragen Sie also den Part bei, den Sie beitragen können. Den Rest erledigt dann das Glück der Tüchtigen.
  • Gemeinsamkeiten pflegen: Im Team erreicht man vieles leichter. Überlegen Sie daher. Welche Mitstreiter haben gleiche Interessen? Wie können Sie sich gegenseitig ergänzen? Wie können Sie sich gegenseitig unterstützen?

In genannten Tipps werden EduLetter-Ausgaben angesprochen, die Sie möglicherweise noch nicht oder nicht mehr haben. Melden Sie sich bitte, wenn Sie dringenden Bedarf haben. Wir können Ihnen die Informationen dann gesondert zuschicken. Wenn Sie den kostenlosen EduLetter noch nicht kennen, können Sie sich über den folgenden Link anmelden

 

Welttoilettentag 2011

Nachlese zum Welttoiletentag am 19.11.2011Welttoilettentag, (C) Pixelio, Dieter Schütz

Seit 2001 ist jeweils am 19.11. Welttoilettentag. Als ich dies im Radio hörte, dachte ich erst, das sei ein Witz. Bald wurde mir klar, dass es sich um ein ernstes und wichtiges Thema handelt. Ziel ist es, die Menschen auf ein ungelöstes Hygieneproblem der Menschheit aufmerksam zu machen.

Leider hat sich seit 2001 wenig getan: 2,6 Milliarden Menschen weltweit – also fast jeder Dritte hat keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kostet dieser Umstand jährlich 1,5 Millionen Menschen das Leben. Betroffen sind vor allem Menschen unter fünf Jahren. An Durchfallerkrankungen infolge mangelnder Hygiene sterben jährlich mehr junge Menschen als an Aids, Malaria und Masern zusammen. Dabei wäre „ein Klo die billigste medizinische Vorsorge“, meint der Unternehmer Jack Sim, Gründer der Welttoilettenorganisation (WTO).

Dennoch wird das Problem weitgehend ignoriert. Eine Halbierung des Anteils der Menschen ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser bis 2015, eines der Millenniumziele der Vereinten Nationen, könne voraussichtlich nicht erreicht werden, sagte Sim weiter. „Das Spendensystem aus reiner Nächstenliebe funktioniert nicht. Wir brauchen markt- wirtschaftliche Lösungen, die sich selbst tragen.“

Chancen und Optimierungsmöglichkeiten

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SmarterLife®-Teams

TeamSmarterLife®-Teams

Oder: Die Kunst, gesteckte Ziele konsequent zu verfolgen und zu erreichen.

Die Herausforderung: vom vagen Wunschdenken zur Zielorientierung

Viele Menschen tun sich schwer, Ziele systematisch und konsequent zu verfolgen. Startet man anfangs noch voller Elan, geraten doch viele Vorhaben in eine Sackgasse. Hier hilft die Teilnahme an einem SmarterLife-Team. Durch das kollegiale Coaching und den Erfahrungsaustausch bei den regelmäßigen Treffen unterstützen sich die Mitglieder gegenseitig dabei, ihre Ziele zu verwirklichen. Zusätzlich wird das Team durch einen erfahrenen Coach und Berater aus den SmarterLife-Netzwerk begleitet.

„Die erste Hürde ist häufig, genau zu erkennen, wo man eigentlich genau hin möchte. Wie sich das Ziel klar beschreiben lässt.“, berichtet Josef Maiwald, der die ersten SmarterLife-Teams ins Leben gerufen hat. „Daher ist es sinnvoll, am Anfang in einem Workshop oder auch in einem persönlichen Coaching die Ziele genau zu definieren“.

Ablauf der Team-Meetings

Die Teams bestehen in der Regel aus vier bis sechs Personen, die sich – begleitet vom Coach – regelmäßig treffen. Die Personen können alle aus einer Firma sein oder aus unterschiedlichen. Je nach den gegebenen Rahmenbedingungen trifft man sich persönlich oder organisiert Telefonkonferenzen. Damit die Treffen möglichst effektiv ablaufen, gibt es eine sich wiederholende Struktur, durch die der Coach und Berater straff durchführt:

Das Treffen beginnt mit 15 Minuten „offenem Netzwerken“. Die Mitglieder begrüßen sich und tauschen sich über Privates und Berufliches aus. Anschließend erhält jedes Mitglied 3 Minuten für „Einstimmung & Fokus“. Die Mitglieder berichten über ihre persönlichen Highlights der Woche und rufen sich selbst definierte Regeln in Erinnerung. Zu diesen können beispielsweise das Thema Sprachhygiene gehören oder der Umgang mit Fehlern und Misserfolgen.

In der nächsten Runde schildert jedes Mitglied in 2 Minuten „Rückblick“, welche Wochenziele erreicht wurden, welche nicht und ggf. was es zusätzlich geschafft hat. Auch gibt es eine Schätzung ab, wie viel Prozent des geplanten Pensums erledigt sind.

Schließlich geht es um das „Fokussieren“ für die nächste Woche. Hierfür hat jedes Mitglied 10 Minuten Zeit. Ausgangspunkt sind Fragen wie: Was steht insgesamt an? Welche neuen Entwicklungen gibt es? Wo und wie kann die Gruppe unterstützen? Die Antworten auf die Fragen münden schließlich in konkrete Aufgaben und Ziele, die bis zum kommenden Treffen erledigt bzw. erreicht sein sollen.

Optional kann der Coach noch 10 Minuten für einen aktuellen Input nutzen. Es bieten sich Themen an, die sich aus der Diskussion ergeben: Planungstools, Feedbackregeln, Tipps zur Änderung von Gewohnheiten und Verhaltensmustern, Möglichkeiten und Grenzen der Intuition.

Zum Abschluss ist noch einmal 15 Minuten Zeit für „offenes Netzwerken“.

Rechnerisch dauert ein Meeting bei 4 Teilnehmern 100 Minuten (etwas mehr als eineinhalb Stunden) und bei 6 Teilnehmern 130 Minuten (also etwas mehr als 2 Stunden).

Nach dem Treffen fassen die Mitglieder ihre Planung für die folgende Woche noch einmal stichpunktartig zusammen und verschicken sie per Mail an die anderen Mitglieder.

Einige Merkmale von SmarterLife-Teams

+ jedes Mitglied arbeitet an der Realisierung mindestens eines Ziels (beruflich oder privat)

+ kleinere, intensive Arbeitsgruppen (4 bis 6 Teilnehmer/innen)

+ regelmäßige Treffen (in der Regel wöchentlich)

+ Ort und Zeit sind durch die Gruppe frei wählbar

+ es herrscht eine hohe Verbindlichkeit – die Gruppe ist immer möglichst vollständig.

+ Themen: Umsatz, neue Kunden, persönliche Entwicklung, Tools, Methoden und Verfahren

+ professionelle Begleitung durch einen Coach und Berater

Inhalte und Lerneffekte

Jedem Mitglied bleibt es grundsätzlich überlassen, welche Ziele es vorantreiben will. Bei Selbstständigen und Unternehmern stehen in der Regel Themen wie Positionierung im Markt und die Gewinnung von Kunden im Vordergrund. Angestellte bewegt eher die eigene Karriereplanung und die erfolgreiche Gestaltung des Arbeitsgebietes. In der Gruppe werden fast immer auch Aspekte der persönlichen Fitness oder der Ausbau der eigenen Stärken thematisiert. Anfangs fällt es den Teilnehmern oft schwer, in den vorgesehenen Zeitfenstern zur vorgesehenen Fragestellung zu sprechen ohne zu weit abzuschweifen. Hier ist der Berater als Moderator und aber auch als Feedback-Geber gefragt, um die gebotene Lernchance zu nutzen.

Gerade in den ersten Wochen passiert es immer wieder, dass die Mitglieder feststellen: „Eigentlich habe ich viel gearbeitet und viel Kleinkram erledigt – gemessen an meinen selbst gesteckten Zielen habe ich aber reichlich wenig erreicht.“ Oder „Ich habe zwar konsequent an den Zielen gearbeitet, ich hatte mir aber zu viel vorgenommen und daher nur einen Bruchteil geschafft“. Nach solchen Aha-Erlebnissen fällt es den Teilnehmer/innen viel leichter, vermeidbare Ablenkungen zu minimieren und sich ein realistisches Pensum vorzunehmen. Die Erfolge steigern das Vertrauen in die eigene „Selbstwirksamkeit“ und spornen zu neuen Taten an.

Stimmen von Mitgliedern und Erfahrungen

Stefan Pallhorn (Innenarchitekt und Spezialist für 3D-Visualisierungen) schreibt in einem Erfahrungsbericht „In den wöchentlichen Terminen mache ich mir die eigenen Erfolge verstärkt bewusst“ und „Einen weiteren Vorteil sehe ich darin, wesentlich strukturierter durch die Woche zu gehen. Ich bin also wesentlich zielorientierter bei meinem TUN und lasse mich dadurch weniger ablenken als wenn ich die Dinge so angehe wie sie kommen.“.

(Den kompletten Erfahrungsbericht finden Sie hier.)

„Die SmarterLife-Teams sollten zunächst für drei Monate eingerichtet werden. Es ist sehr beeindruckend, welche Fortschritte die Mitglieder in dieser Zeit erzielen. Neben dem eigentlichen Ziel der stärkeren Zielorientierung ergeben sich noch viele weitere Aspekte wie etwa eine klare, themenbezogene Kommunikation, das Etablieren von sinnvollen Gewohnheiten und vieles mehr.“, so Josef Maiwald.

Weitere Infos zur Teilnahme

Neben München und dem telefonischen Team sind aktuell weitere SmarterLife-Teams an anderen Orten geplant. Wenn Sie sich für die Teilnahme an einen SmarterLife-Team interessieren, können Sie Kontakt aufnehmen, www.smarterlife.de oder telefonisch 08024 / 4774457.

 

Marathon München

SmarterLife-Team beim München-Marathon

Ein großartiges Ereignis: Beim München-Marathon am 09.10.2011 ist das SmarterLife/Miles4Help-Team mit 3 4er-Staffeln angetreten. Alle 12 Läufer haben das Ziel erreicht.

 

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Gesundheitsmanagement

Gesundheitsmanagement, (c) Foto: pixelio, Rainer Sturm Hier geht es zu folgenden Gesundheitsthemen:  

Die F.X. Mayr-Kur

Die gesunde Art zu grillen

Die Optimierte Mischkost optimix®

Verhaltenstrainer Essen

M.O.B.I.L.I.S. - Deutschlands großes und erfolgreiches Abnehmprogramm

Die zehn Gebote gesunden Schlafs

Sport macht schlau

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